US Bildungspolitik
Schulbildung ist Sache der Bundesstaaten und die USA haben daher kein einheitliches nationales Schulsystem. Die Regierung erlässt aber Richtlinien und gewährt Zuschüsse für private und öffentliche Schulen. Die Bildungsgesetze werden von den Bundesstaaten selbst verabschiedet und unterscheiden sich daher. Die Schulpflicht besteht aber in allen Staaten bis zu einem Alter von 16 oder 18 Jahren.
Bildung wird in den USA zwar schon seit der Gründerzeit offiziell ganz groß geschrieben. Dennoch hapert es in vielen Bereichen, vor allem an den öffentlichen Schulen. Fast neunzig Prozent aller US Schüler besuchen kostenlose öffentliche Schulen. Deren teilweise unbefriedigendes Niveau der Bildung führte zu alternativen Schulformen, wie dem Unterrichten zu Hause (Home Schooling) oder den Charter Schools. Diese wurden von Eltern und Lehrern gegründet, erhalten aber dabei Förderung von staatlicher Seite. In der Prüfungsgestaltung sind sie frei. Hinzu kommen die Privatschulen, bei denen die Eltern ein jährliches Schulgeld zu zahlen haben.
Aktuell sieht es so aus, dass rund 30 Prozent der College-Studenten Nachhilfe benötigen. Ebenfalls 30 Prozent beträgt die Quote der Schüler, die die High School ohne Abschluss verlassen. Schon bei der Wahl 2008 versprach der heutige Präsident Barack Obama, dass er daran etwas ändern wolle. Er entwarf einen Plan, bei dem bereits die Kleinsten in die Förderung mit einbezogen werden.
Für die Größeren gilt, dass sie eine freiwillige Vorschule besuchen können, dafür soll es finanzielle Hilfen für die Bundesstaaten geben. Hinzu kommt der so genannte K-12 Plan. Dieser sieht vor, dass die Schüler vor allem in den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften gefördert werden sollen. Generell soll eine bessere Förderung erreicht werden. Es soll Partnerschaften zwischen Schulen und Gemeinden geben und es soll daran gearbeitet werden, dass weniger Lehrer "das Handtuch werfen". Das ist nämlich momentan noch ein Problem. Rund 30 Prozent der Lehrer kündigen ihren Job nach nur fünf Jahren wieder auf. An der Umsetzung der Pläne wird noch gearbeitet.
Creolen wurden von den Einwanderern aus Mittelamerika in die USA gebracht und konnten sich dort als Schmuck durchsetzen. Was bei Erwachsenen häufig zu sehen ist, wollen natürlich auch kleine Mädchen tragen. Creolen gibt es für sie in kleinerem Durchmesser und teilweise mit einem Stein verziert. Auch ein kleiner Teddy oder ein Schmetterling, ein Herzchen oder eine Blume können aufgebracht sein und die Creole noch weiter schmücken. So ist der Ohrschmuck ideal für kleine Kinder, denn er wirkt nicht zu erwachsen.
Gleitsichtbrillen sind auch in den USA ein Begriff. Gleitsichtbrillen sind für alle die Menschen ideal, die eine Brille für das Sehen in der Nähe und in der Ferne benötigen. Es gibt sogar die Möglichkeit, drei Bereiche auf den Gläsern zu schaffen, so dass auch das Sehen in mittleren Entfernungen verbessert wird. Gleitsichtbrillen sind in erster Linie dafür gedacht, das schlechtere Sehen auszugleichen, was altersbedingt bei fast jedem Menschen eintritt. Allerdings ist eine gewisse Zeit der Gewöhnung wichtig, ehe der Mensch mit dieser Art der Brille klarkommen kann.