Probleme mit Wahlcomputern
Die Wahlergebnisse in den USA sind keineswegs so sicher und eindeutig wie gemeinhin angenommen Wenn es heißt, Computer könnten nicht irren, handelt es sich zumindest im Bezug auf Whlresultate in den USA um einen Trugschluss. So kam es etwa bei der Wahl US 2004 zu Pannen in verschiedenen Bundesstaaten. Schon bei den Probeläufen zeigte sich, was später in der Wahl noch einmal bestätigt wurde: Die Wahlrechner können nicht rechnen. Sie scannten die Wahlzettel zwar ein, aber die Anzahl der Stimmen war nicht identisch mit der Anzahl der Häkchen hinter den Kandidaten. Auch Abstürze der Rechner waren nicht selten.
Die bisher bei US Wahlen eingesetzten Geräte sind laut Expertenmeinungen einfach zu anfällig für Abstürze und Systemzusammenbrüche. Eine Sicherheit, dass die Wahlcomputer korrekt zählen, gibt es nicht. Auch bei der US Wahl 2008 kam es zu obskuren Pannen. Dort wurde ein Touchscreen-Gerät eingesetzt, das wohl noch einige Verbesserungen nötig hat. Beispielweise wählten die Wähler nach eigenen Aussagen Obama, angezeigt wurde die Stimmabgabe aber bei McCain. Das passierte unter anderem in Texas, Tennesse und West Virginia.
Bekannt ist auch das so genannte "Florida-Debakel" von der US Wahl im Jahr 2000. Hier wurde die manuelle Nachzählung der Stimmen nötig, damit überhaupt ein passables Ergebnis herausgegeben werden konnte. Leider sind viele Wahlcomputer einfache PCs, die lediglich mit einem speziellen Gehäuse versehen wurden. Sie können trotzdem von außen leicht manipuliert werden, sogar das Aufspielen von Updates außen ist weiterhin möglich. Im Jahr 2006 wurden insgesamt 120 Sicherheitslücken bei den Wahlcomputern aufgelistet.
Angesichts der Anfälligkeit der Systeme bei der Wahl ist es doch eine Frage, ob nicht das gute alte Papier wieder zum Einsatz kommen sollte? Der per Hand ausgefüllte Stimmzettel kann weder abstürzen noch von außen manipuliert werden, zumindest, wenn er auch in der Wahlurne landet und nur autorisierte Mitarbeiter die Stimmauszählung vornehmen. Zählgeräte, die nicht zählen können, Rechner, die nicht rechnen können – das ist wohl keine annehmbare Alternative.
In den USA werden Chile Reisen immer beliebter. Chile hat sehr viel zu bieten, sowohl landschaftlich, als auch kulturell. Auch die großen Städte, wie Antofagasta, Valpara? oder Valdivia werden gerne besucht. Überaus sehens- und besuchenswert natürlich auch die Anden mit ihrer Küstenkordilliere. Die Anden sind sommers wie winters einen Besuch wert. Einrichten muss man sich dabei auf das typisches Hochgebirgsklima.
Der Schaukelelefant ist ein idealer Begleiter in der Kindheit. Im Idealfall gibt es nicht nur den Elefanten im Haus, sondern das Kind oder sein Geschwisterchen besitzt ein Schaukelpferd oder ein anderes Schaukeltier. Damit steht dem kreativen Spiel nichts mehr im Wege und die Kinder können die schönsten Ausritte nachspielen, können sich als Ritter wilde Schlachten liefern oder andere Dinge spielen, die eben nur mit dem Schaukelelefanten möglich sind. Vielleicht möchte der kleine Zoowärter auch einmal auf seinem Schützling reiten?
Chile Rundreisen , locken US Bürger vor allem durch ihr Angebot an Aktivurlaubsmöglichkeiten. Eine Aktivreise durch Chile kann auch sehr schön sein. Dabei kann unter anderem eine Biketour durch die dortigen Weinberge unternommen werden. Der Verkostung wäre zudem inklusive dabei. Der Villarica ist ein bekannter Vulkan, der aber auch bestiegen werden kann. Wenn an einer Rafting Tour teilgenommen wird, so kommt es vor allem auf das nötige Teamwork an.